Faller Packaging weiht Standort in Ungarn offiziell ein

Internationalisierung wird weiter ausgebaut

Offizielle Einweihung des ungarischen Standorts durch Dr. Michael Faller, geschäftsführender Gesellschafter Faller Packaging

Mitte Oktober konnte Faller Packaging seinen ungarischen Standort offiziell einweihen. Bereits im November 2019 hatte der Spezialist für pharmazeutische Verpackungen die Pharma Print in Debrecen übernommen, die seit Jahren Packungsbeilagen für den Pharma- und Healthcare-Markt produziert. Faller Packaging baut damit seine internationale Präsenz weiter aus. Mit knapp 23 Monaten Verspätung feierte Faller Packaging Mitte Oktober die Einweihung seines neuen ungarischen Standorts. Schuld für die Verzögerung war das Corona-Virus. Nun ist das Team in Debrecen offiziell in die Faller Familie aufgenommen und agiert im Visual Brand des badischen Verpackungsspezialisten. Mit der Eröffnungsfeier ging auch die ungarische Länderversion der Firmenwebsite online - inklusive neuem Imagefilm, der in Debrecen das erste Mal vor Publikum präsentiert wurde.

Mit 70 Mitarbeitenden versorgte Pharma Print schon vor der Übernahme erfolgreich den osteuropäischen und internationalen Markt mit Packungsbeilagen für pharmazeutische Produkte. Damit passt der Familienbetrieb perfekt ins Portfolio von Faller Packaging. Denn das deutsche Unternehmen ist auf maßgeschneiderte Komplettlösungen für Pharma-Verpackungen spezialisiert. Anwender erhalten Faltschachteln, Etiketten und Packungsbeilagen aus einer Hand. „Pharma Print bietet eine exzellente Qualität, liefert zuverlässig und ist bei den Kunden hoch geschätzt“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Michael Faller. „Unser ungarischer Standort verschafft uns zusätzliche Kapazitäten auf dem Gebiet der Packungsbeilagen. So können wir unsere Kunden noch schneller, umfassender und zuverlässiger bedienen. Wir freuen uns, diesen neuen Standort in der Faller Packaging Familie begrüßen zu dürfen.“

Seit der Übernahme umfasst das europäische Netzwerk von Faller Packaging sieben Standorte. Diese decken die gesamte Wertschöpfungskette rund um die Herstellung von Pharma-Verpackungen ab - von Entwicklungsdienstleistungen und Druckdatenmanagement über die Packmittelproduktion bis hin zu ausgefeilten Supply-Chain-Lösungen für die Pharma- und Healthcare-Industrie.